Tipps und Tricks beim Umzug

Ein hoher finanzieller Kostenfaktor bei einem Umzug stellt die Mietkaution für die neue Wohnung dar. Die Kaution stellt für den Vermieter eine Sicherheitsleistung dar, die für den Fall gedacht ist, wenn der Mieter seinen Verpflichtungen und hier in erster Linie der Zahlung der Miete, nicht nachkommt. weiterlesen

Wer seinen Umzug selbst durchführen möchte, der muss diesen genau planen und viele zeitliche Termine berücksichtigen. Mit einer Checkliste können die Umzugsplanungen sehr gut überwacht werden und auch wichtige Termine und Fristen werden mit Hilfe einer solchen Checkliste nicht so schnell vergessen. weiterlesen

Jeder weiß sehr gut, dass ein Umzug nicht nur viel Nerven und viel Geld kostet, sondern auch viel Zeit. Viele Menschen bevorzugen gerade deshalb für die Durchführung des Urlaubes das Wochenende. Doch gerade bei großen Umzügen reicht diese Zeit hier natürlich kaum aus. weiterlesen

Die Zeiten, in denen fast ein Leben lang in der selben Mietwohnung gelebt wurde, sind schon längst vorbei und viele Menschen ziehen mehrfach in ihrem Leben um. Dies kann viele Gründe haben, aber vor allem berufliche Aspekte sind hier sehr häufig der Anlass. weiterlesen

Sehr häufig kommt es bei Beendigung eines Mietverhältnisses zu Streitigkeiten zwischen dem Vermieter und dem Mieter in Bezug auf entstandene Mängel in einer Wohnung. Allerdings muss bei diesen Mängeln oder Schäden sehr genau unterschieden werden, ob es sich hierbei um größere Schäden handelt.  weiterlesen

Ein Umzug kostet stets viel Geld und für manche bedeutet dies eine extreme finanzielle Belastung. Doch dies muss nicht sein, denn Empfänger von Arbeitslosengeld oder Hartz V können beim Arbeitsamt einen Zuschuss zum Umzug beantragen. weiterlesen

Vor einem Umzug wird oftmals manchen sehr deutlich bewusst, wie viel Hausrat oder sonstige Dinge sich angesammelt haben, die eigentlich gar nicht mehr benötigt werden. Vor allem der Dachboden oder der Keller sind die klassischen. weiterlesen

Umzugsvorbereitung

Völlig unabhängig davon, ob ein Umzug in Eigenregie durchgeführt wird oder komplett von einem Umzugsunternehmen erledigt wird, so gibt es im Vorfeld doch einiges selbst zu planen und vorzubereiten.

Was gehört zu einer guten Vorbereitung?

Zunächst sollte der Umzugstermin ziemlich genau eingegrenzt werden und ein fester Termin festgelegt werden. Dieser Termin ist für die weitere Planung die verbindliche Planungsgrundlage. Wer Kinder hat, der sollte mit diesen frühzeitig über den Umzug und vor allem über die Gründe gesprochen haben.

Für Kinder ist es oft sehr schwer, aus der vertrauten Umgebung gerissen zu werden, eine neue Schule zu besuchen und die alten Freunde vielleicht zu verlieren. Mit dem Vermieter sollten ebenfalls bereits frühzeitig Gespräche geführt werden. Dies betrifft nicht nur die Kündigung des Mietvertrages, sondern auch den Auszug an sich. So kann mit dem Vermieter oder dem Nachmieter geklärt werden, was beispielsweise mit der Einbauküche passiert, mit Einbauschränken oder sonstigen Einrichtungsgegenständen, die nicht transportiert werden können.

Mit dem Arbeitgeber sollte ebenfalls so früh wie möglich über den Umzugsurlaub gesprochen werden und dieser sollte auch bald genehmigt werden. In einigen Fällen besteht sogar ein Anrecht auf einen Sonderurlaub für den Umzug.

Umzugsunternehmen suchen

Steht der genaue Zeitpunkt für den Umzug fest und man hat sich entschlossen, diesen von einem Unternehmen durchführen zu lassen, so geht es darum, das Richtige zu finden. Dazu sollten mindestens drei Angebote eingeholt werden und mit den in Frage kommenden Unternehmen ein Vor-Ort-Termin vereinbart werden.

Dieser Termin ist wichtig, um die genauen Kosten zu erfahren. Am besten vereinbart man mit dem Unternehmen, für das man sich entschieden hat, einen Fixpreis für den Umzug. Bei zeitlichen Verzögerungen kommen dann keine unerwartet hohen Nachforderungen auf einen zu.

Wer den Umzug in Eigenregie durchführen möchte, der sollte sich möglichst früh um viele freiwillige Helfer kümmern. Je früher man hier nachfragt, desto mehr Planungssicherheit besteht.

Umzug finanzieren

Ein Umzug ist in der Regel mit hohen Kosten verbunden. Nicht nur die Kosten für den eigentlichen Umzug müssen getragen werden, sondern auch für ventuelle neue Möbel, die gebraucht werden. Schnell kommt hier eine Summe zusammen, die nicht mehr gestemmt werden kann, weil sie den finanziellen Rahmen sprengt. Vor allem für Arbeitslose kann dies zu einem echten Hindernis werden. Doch hier gibt es seit einigen Jahren die Möglichkeit, einen Umzug durch das Arbeitsamt finanzieren zu lassen oder zumindest einen Zuschuss zu erhalten.

Umzug in eine andere Stadt

Wer arbeitslos ist und in einer anderen Stadt einen Job findet, der einen Umzug notwendig werden lässt, der kann beim Arbeitsamt einen Antrag auf Umzugskostenbeihilfe stellen. Zwar besteht für die Gewährung keine Garantie, aber gerade bei Arbeitslosen, die mit einem Umzug wieder ins Berufsleben zurückkehren können, sind die Chancen sehr hoch, hier die notwendige Unterstützung zu bekommen. Besteht ein besonderer Härtefall, so kann sogar die gesamte Summe erstattet werden. Dieser Antrag muss beim jeweiligen zuständigen Arbeitsamt gestellt werden.

Doch auch für alle anderen besteht die Möglichkeit, einen Umzug zu finanzieren. Wer nicht genügend finanzielle Mittel zur Verfügung hat, der kann dies am besten mit einem Kleinkredit machen. Dieser muss nicht bei der Hausbank aufgenommen werden. Viele Internetbanken bieten sehr günstige Kredite dieser Art zu hervorragenden Konditionen an. Vor allem die Targobank hat für Menschen, die Geld für einen Umzug brauchen, sehr gute Angebote.

Mit diesem Kleinkredit schafft man sich Spielraum für ein paar tausend Euro und hat sehr schnell das Geld zur Verfügung. Mit einem Kleinkredit fährt man auf jeden Fall besser, als wenn das Girokonto mit seinem Dispokredit ausgeschöpft wird. Der Zinssatz ist hier um ein Vielfaches höher und sollte nicht die Lösung sein. Bei einem Kleinkredit der Targobank bietet sich sogar noch der Vorteil, dass mit der Rückzahlung erst nach drei Monaten begonnen werden muss. Für einen Umzug ist dies deshalb eine ideale Finanzierungsmöglichkeit.

Wo kann ich beim Umzug sparen?

Egal ob der Umzug in Eigenregie stattfindet oder durch ein Umzugsunternehmen durchgeführt wird, so gibt es zahlreiche Möglichkeiten, um gutes Geld zu sparen. Schon vor dem eigentlichen Umzug kann angefangen werden mit Kosten sparen. Dazu sollte der vorhandene Hausrat gründlich entrümpelt werden. Jedes Teil weniger, das mitgenommen werden muss, braucht weniger Platz im Transporter, beim Tragen und spart damit bares Geld.

Durchaus ist es auch möglich, den ein oder anderen Gegenstand zu verkaufen. So können Einrichtungsgegenstände etwa vom Nachmieter abgelöst werden oder man verkauft seine Sachen über Kleinartikelbörsen im Internet oder Tageszeitungen. Auch der Flohmarkt ist ein gute Gelegenheit, um nicht mehr benötigte Sachen zu verkaufen und damit gleich die Umzugskasse aufzubessern.

Kosten sparen beim Umzugsunternehmen
In der Regel ist natürlich ein Umzug mit Hilfe eines Umzugsunternehmens teurer als ein Umzug in Eigenregie mit freiwilligen Helfern. Dennoch kann hier auch gut gespart werden. Im Vorfeld sollte man sich von mindestens drei Firmen ein Angebot erstellen lassen. Kostengünstiger ist auch immer, wenn ein Festpreis für den Umzug vereinbart wird.

Wer in einen weiter entfernten Ort zieht, der kann auch versuchen, bei einer überregionalen Möbelspedition eine Leerfahrt zu nutzen. Auf diese Weise können bis zu 30 Prozent der anfallenden Transportkosten eingespart werden.

Kosten sparen durch Eigenumzug
Wer einen kleineren Umzug selbst durchführt und auch genug freiwillige Helfer zur Verfügung hat, der kann natürlich viel Geld sparen. Wird der Umzug in der gleichen Stadt durchgeführt und die Entfernung zwischen alter und neuer Wohnung ist nicht so groß, lohnt sich das Mieten eines kleineren Transporters.

Die sind in der Regel deutlich günstiger zu bekommen. Der einzige Nachteil ist dabei allerdings, dass man häufiger fahren muss, aber es kann damit gutes Geld gespart werden. Auch hier lohnt sich ein ausgiebiger Preisvergleich zwischen den verschiedenen Transportervermietungen.

Möbel sicher transportieren

Beim Kauf einer günstigen Aberkaufsküche, Möbelkauf oder einem Umzug stellt sich immer wieder die selbe Frage: Wie werden die Möbel sicher transportiert, ohne dass Schäden entstehen? Die nachfolgenden Tips sollen eine Hilfe darstellen und wertvolle Tips liefern.

1. Die richtige Verpackung
Große Möbelstücke sollten mit Wolldecken umwickelt werden, um Kratzer auf empfindlichen Flächen zu vermeiden. Besonders gefährdete Gegenstände wie Cerankochfelder und Glastüren sollten besonders dick eingewickelt werden, die Wolldecke ist hierbei mit Klebeband zu fixieren.

2. Die Wahl des Transportmittels
Für den Transport von Möbeln wird in vielen Fällen ein gemieteter Transporter mit Kofferaufbau oder ein kleiner LKW ausreichen. Zur Not müssen große Möbelstücke zerlegt werden. Eine Alternative ist natürlich ein PKW mit Anhänger. Hierbei ist jedoch besonders auf die Ladungssicherung sowie die Wetterlage zu achten.

3. Die Wahl der Helfer
Meistens werden für einen Umzug oder den Möbeltransport viele Menschen eingespannt. Es wird allerdings davon abgeraten, zu viele Menschen mit dem Transport zu beschäftigen, da selten mehr als ein größeres Möbelstück auf einmal getragen werden kann. Trotzdem sollte sichergestellt sein, dass genügend Helfer da sind, um auch die schwersten Stücke sicher und leicht transportieren zu können ohne Schäden anzurichten.

4. Die Wahl der Hilfsmittel
Grundsätzlich sollten Möbelstücke auseinander genommen werden, um ihnen die Sperrigkeit und das Gewicht zu nehmen. Hierfür sind Schraubendreher verschiedener Art und Zangen in verschiedenen Größen unabdingbar. Außerdem sollte über die Anschaffung von Möbelrollen nachgedacht werden, besonders, wenn schwere Möbelstücke über lange Strecken transportiert werden müssen, weil z.B. keine geeigneten Parkmöglichkeiten für den LKW bestehen.